zurück zur Übersicht

 

 

 

Das Buch der Worte  Trilogie von J.V.Jones

Julia Victoria Jones wurde 1963 in England geboren und lebt heute in Kalifornien. Sie gilt als eine der aufstrebenden Autoren am Fantasyhimmel.
Trilogien sind in der Fantasy im allgemeinen sehr beliebt, da in der Fantasyliteratur viel beschrieben und erfunden wird. Daran hält sich auch J.V.Jones.
Der Trilogie ‚Das Buch der Worte‘ folgen bisher noch zwei weitere, nämlich ‚Der Dornenring‘ und ‚Das Schwert der Schatten‘.
‚Das Buch der Worte‘ ist in Deutschland sowohl als Taschenbuch, als auch in gebundener Form in der ‚Bibliothek der Phantastischen Literatur‘ erschienen. Es setzt sich aus 3 Büchern zusammen:
1. Melliandra
2. Der Thronräuber
3. Herr und Narr

Melliandra (1.Buch der Worte)

Der Originaltitel des ersten Bandes lautet ‚Baker's Boy‘. Jones hat in der englischen Version den Bäckerlehrling Jack als Titelträger erkoren, während die deutschen Übersetzer das Hauptaugenmerk auf die Lady Melliandra lenkten. Ich denke, das hängt wohl damit zusammen, dass in Deutschland ein Fantasybuch mit dem Namen ‚Der Bäckerjunge‘ eher weniger erfolgreich gewesen wäre, als die Umwandlung zum Titel ‚Melliandra‘. Dem Sinn und der Gewichtung der Hauptcharaktere des ersten Teils tut das keinen Abbruch, da sich die Haupthandlung auf mehrere Schauplätze und Hauptpersonen verteilt, die parallel zu einander erzählt werden.

Der Leser trifft den Bäckerjungen Jack, der in der Burg Harvell sein Handwerk erlernt. Seine Herkunft scheint sehr geheimnisvoll zu sein, denn er selber weiß nicht, woher seine Mutter einst stammt und die Burgbewohner tuscheln und spekulieren darüber hinter vorgehaltener Hand. Eines Tages passieren seltsame Dinge in der Küche, die an Zauberei glauben lassen und Jack zieht es vor, die Flucht zu ergreifen, da in den bekannten Welten Zauberei als Böse gilt und er sich vor Strafe und schlimmerem retten will. Er flieht in den Wald.
Dort trifft er bald auf eine junge Adlige, die sich selber Melli nennt und ebenfalls ein Geheimnis um ihre Herkunft macht. Melli ist niemand anderer als die Tochter des reichsten Lords der Vier Königreiche, die ebenfalls auf der Flucht ist, da ihr Vater sie zu einer Heirat mit dem sadistischen Prinzen Kylock zwingen will, um seine eigene Macht zu vergrößern.
Da bald klar wird, dass Jack und Melli vor den selben Jägern fliehen, machen sie sich gemeinsam auf den Weg.

In der Burg Harvell spinnt derweil der Kanzler des Königs, Lord Baralis, seine Fäden. Auch er bedient sich heimlich der Zauberei und fürchtet sich vor den Fähigkeiten Jack’s. Aus diesem Grund versucht der,  ihn zu fangen. Auch Melliandra will er in seine Gewalt bringen, um die Hochzeit mit Kylock zu verhindern. Er hat andere Pläne um die Thronfolge.

Zeitgleich macht sich der Ritter Tawl auf den Weg zu dem alten Gelehrten Bevlin. Dieser stellt ihm eine Aufgabe, die Tawl zur letzten Stufe der Ritterschaft führen soll. Er soll einen Jungen finden. Allerdings kann auch Bevlin ihm nicht sagen, wer der Jung istl. Er entläßt ihn mit dem Rat, dass er ihn erkennen werden, wenn er ihn gefunden hat. Die Erzählungen um Tawl werden immer wieder unterbrochen von Rückblenden auf seine Vergangenheit.

Aus der Ferne werden all diese Ereignisse beobachtet von Tavalisk, dem Erzbischof von Rorn. Der hat in der ganzen bekannten Welt Spione und spinnt seine Fäden, um seinen Einfluss und seinen Reichtum zu vermehren. Tavalisk große Leidenschaften sind das Essen und der Sadismus. Die Folter Anderer ist für ihn eine Erholung und seine liebsten Speisen sind lebende Schalentiere und ähnliches.

Die einzelnen Episoden werden aufgelockert durch die Gespräche zweier Palastwachen mit Namen Grift und Bodger, die sich immer wieder kurz über Gepflogenheiten des Hoflebens und die Intrigen der Burgbewohner auslassen. Dadurch erhält der Leser zusätzlich einen kleinen Einblick in die Alltäglichkeiten der Burg.

Beim Buch der Worte handelt es sich übrigens um die Prophezeiung von Marod:
Wenn Männer von Ehre ihre Ziele vergessen,
Wenn das Blut von Dreien an einem Tag gerufen wird .. ..
Dann wird ein Mann kommen, ohne Vater und Mutter .. ..
Steine werden bersten, der Tempel wird fallen .. ..
Und nur der Narr kennt die Wahrheit

J.V.Jones erhält durchgehend die Spannung auf über 700 Seiten, indem sie ständig die Schauplätze wechselt. Da die Personen und Handlungen alle miteinander in Zusammenhang stehen, verliert man trotz all dem nicht den Überblick. Im Übrigen ist die Geschichte relativ einfach gestrickt, so dass man voller Spannung lesen kann, ohne groß über komplizierte Verbindungen nachdenken zu müssen. Im Großen und Ganzen ist die Story zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber doch unterhaltsam. Die Geschehnisse sind nicht wirklich überraschend. Man kann immer schon vorher ahnen, was geschehen könnte, aber auch das tut der Spannung keinen Abbruch.
Ich habe das Buch auf jeden Fall nur schweren Herzens aus der Hand legen können und freue mich jetzt auf den nächsten Teil.

Wer sich an Das Buch der Worte heranwagen will, kann sich nicht nur einen Teil herauspicken. Die 3 Teile ergeben nur miteinander einen Sinn und so ist ‚Melliandra‘ auch keine abgeschlossene Geschichte. Das finde ich eigentlich schon ein bißchen ärgerlich, da auf keinem Umschlag erwähnt ist, dass es sich um eine Trilogie handelt. Wer also durch Zufall an eines der Bücher gerät, wird seine herbe Enttäuschung erfahren.
Auch muss man sich an der Artikelnummer orientieren oder nachforschen, um zu wissen, in welcher Reihenfolge die Bücher einen Sinn ergeben. Das wäre nicht nötig gewesen.
Schade finde ich das Fehlen der Landkarte, die sich in der Originalversion befindet, und die die bekannte Welt und die Lage der Vier Königreiche zeigt. Sie wurde zumindest in der gebundenen Ausgabe weggelassen.

Der Thronräuber (2.Buch der Worte)

Langsam wurde es Nacht. Lady Irrlicht hatte endlich den zweiten Teil der Trilogie ‚Das Buch der Worte‘ fertig gelesen. Sie wollte nur schnell in ihre Gemächer eilen und den dritten Teil beginnen.

„Mylady“?“
Irrlicht hörte eilige Schritte hinter sich.
„Mylady, auf ein Wort“ diesmal erkannte sie die Stimme. Es war Lord Fluff, ein langweiliger, verarmter Lord aus den Ostlanden, der hier in der Burg versuchte, sich das Leben auf Kosten Anderer so angenehm wie möglich zu gestalten. Doch Irrlicht hatte nicht vor, sich lange von ihm aufhalten zu lassen. Sie hatte anderes zu tun. Sie hielt den dritten Teil vom Buch der Worte bereits in ihren Händen.
„Lord Fluff, was habt ihr auf eurem Herzen?“ sie war stehen geblieben und achtete darauf, nicht allzu erfreut zu scheinen.
Fluff war ein wenig außer Atem „Lady Irrlicht, ich sah euch die letzten Tagen, ein Buch in den Händen haltend, im Garten sitzen. Handelte es sich dabei um das Buc
h der Worte?“
Irrlicht wußte genau, dass er sich diese Frage genau so gut selber beantworten konnte. Das Buch der Worte war, selbst für einen ungebildeten Trottel wie Lord Fluff, auch von Fern an seinem Umfang zu erkennen.
„Ihr kennt das Buch der Worte, Lord Fluff?“ es geziemte sich nicht, eine Frage, mit einer Gegenfrage zu beantworten, aber sie konnte der Versuchung nicht widerstehen. Sie wollte sehen, wie lange er um den heißen Brei herum reden würde.
„Lady Irrlicht, verzeiht meine Direktheit. Welches der Bücher lest ihr ?“
Dass der Lord jetzt ohne Umschweife zu seinem Anliegen kam, wunderte sie. „Das zweite. Wie ihr sicher wißt, heißt es ‚Der Thronräuber‘:“
„Ich bitte Euch inbrünstig, Mylady, erzählt mir daraus.“
Mit diesen Worten erstaunte er Irrlicht von neuem. „Kennt ihr denn den ersten Teil der Geschichte ?“ fragte sie ihn.
„Ich habe Euch davon erzählen hören. Ich wüßte zu gerne, ob auch der zweite Teil das hält, was der erste zu versprechen scheint, bevor ich mir das Werk zulege.“ Irrlicht ignorierte das Flehen in seiner Stimme, doch da es ihr schwer fiel, nicht von dem eben Gelesenen zu berichten, ließ sie sich auf die nahe Bank nieder und bedeutete Lord Fluff, neben ihr Platz zu nehmen.
„Was begehrt ihr zu wissen, Fluff ?“ bewußt ließ sie seinen Adelstitel beiseite fallen.
Der Lord schien diesen Bruch der Hofregeln nicht bemerkt zu haben „Bitte erzählt mir von den Geschichten, die darin niedergeschrieben stehen.“ Bettelte er sie an.
„Lord Fluff, soll ich Euch wahrlich erzählen, welche Helden bis zum nächsten Teil überleben und in welcher Beziehung sie bis dorthin zu einander stehen ? Es würde Euch die Freude des ersten Teils vereiteln.“
Fluff sah sie erstaunt an „Aber könnt ihr mir verraten, ob sich die Prophezeiung erfüllt, Mylady ?“
Lady Irrlicht dachte kurz nach, wieviel sie verraten wollte „ihr wißt, es handelt sich um drei Bücher. Im zweiten Teil erfüllt sich die Prophezeiung nicht. Aber die Teile der Geschichte fügen sich langsam zusammen und ihr könnt ahnen, wessen Schicksal Teil der Prophezeiung zu sein scheint. Die Helden, die im ersten Teil noch jeweils auf sich gestellt durch die Lande reisten, finden sich langsam in Gruppen und an anderen wichtigen Orten zusammen. Langsam fügt sich zusammen, was zusammen gehört.“
Sie blickte auf, in der Hoffnung, seine Neugierde gestillt zu haben, denn das Buch brannte in ihren Fingern. Doch sie wurde enttäuscht.
„Bitte sagt mir, Mylady, ist es so spannend, wie ihr es bereits über das erste berichtet?“ Erwartung lag in seinen Worten und in seinen Augen.
„Es ist spannender, lieber Lord, es ist spannender. Seid ihr erst einmal beim zweiten Teil angekommen, sind Euch die Personen so bekannt, als bewohnten sie die Gemächer neben Euch. Ihr nehmt jede Veränderung in ihrem Verhalten und in ihren Wünschen wahr und lebt mit ihnen.“ Lady Irrlicht konnte es jetzt nicht mehr verhindern, ins schwärmen zu geraten.
„Aber dann wendet sich alles zum Guten?“
„Das kann ich noch nicht sagen. Erst im dritten Teil werden sich die Verstrickungen des Schicksals lösen.“ Irrlicht dachte kurz nach „Aber wirklich zum Guten wendet sich in keinem Falle alles. Es wird Krieg geben und es wird viel Blut vergossen werden. Hier im zweiten Teil, wird die fehlende Karte zu einem noch größeren Verlust, da man die Zusammenhänge der Kriegstrategien schwer durchschauen kann.“
„Wer wird gegen wen in den Krieg ziehen?“
„Das kann ich Euch nicht verraten. Aber Zauberei wird eine größere Rolle spielen und weite Wege werden zurück gelegt werden.“
Fluff sah sie wieder flehentlich an „Bitte verratet mir, was geschieht.“
„Das werde ich keineswegs tun. Niemals könnte ich es in meinen Worten so erzählen, wie es der Schreiber der Worte vermag. Ich kann Euch nur einen guten Rat geben, der da lautet : Lest es selber. Es wird Euch an den Hof erinnern, den wir bewohnen. Intrigen und Kriegstrategien spielen eine große Rolle, aber auch Liebe und Freundschaft.“
„Dann gibt es nichts, was Euch umstimmen kann, mir vom Inhalt zu erzählen?“
Jetzt mußte die Lady lachen „Nein, mein lieber Fluff. Es gibt nicht, was mich umstimmen kann. Und es gibt auch nichts, was mich weiter aufhalten könnte.“ Sie zeigte auf das Buch in ihrer Hand.
Als sie aufblickte, sah sie Trauer in Fluffs Augen. „Mylady, sollte ich Eure Geduld über Gebühr strapaziert haben, so verzeiht mir. Leider werden mir die Freuden des Buches der Worte verwehrt bleiben.“
Zum wiederholten Male sah ihm Irrlicht in die Augen „Lord Fluff, seid ihr des Lesens nicht mächtig?“ fragte sie erstaunt.
„Oh doch, Mylady, aber ihr kennt sicher den Preis der Bücher und sie übersteigen meine finanzielle Lage bei Weitem. Dies soll nicht Euer Problem werden. Ich hoffe nur, ihr werdet mir später vom Ausgang der Geschichte berichten.“
Lady Irrlicht lachte laut auf. „Verzeiht mir meine Unbedarftheit, Lord Fluff.“ Verlegen zeigte sie auf das Buch in ihren Händen. „Inzwischen wird auch ein weniger aufwendiges Buch feil geboten. Man nennt es wohl Taschenbuch. Aber wenn ihr zu späterer Stunde an die Tür meiner Gemächer klopft, wird Euch meine Kammerzofe mein Exemplar borgen. Behandelt es gut. Ich werde es sicher zu späterer Zeit noch einmal lesen wollen.“
Mit diesen Worten und den erstaunten Blicken des Lords im Rücken wirbelte sie nur herum und lief schnellen Schrittes in ihre Gemächer, um sich von Nichts und Niemandem mehr vom letzten Teil des Buches der Worte ablenken zu lassen.

Herr und Narr (3.Buch der Worte)

J.V. Jones ist ein Name, den ich mir merken werde. Ich werde sicher noch einmal in ihre Welt abtauchen und ihren unvergleichlichen Schreibstil geniessen. Nun habe ich ein recht beeindruckendes Werk gelesen - was sowohl den Umfang, als auch den Inhalt betrifft - und ich habe nicht eine Minute bereut, die ich in den Fängen dieser Geschichte verbrachte.
Auch im dritten Teil versteht es die Autorin den Leser in die Handlung eintauchen zu lassen, ohne auch nur eine Sekunde daran zu zweifeln, dass all dies sich wirklich grade in diesem Augenblick abspielt. Die Worte fesseln nicht nur, sie machen es unabdingbar ununterbrochen weiter zu lesen, um herauszufinden, wie sich das Leben der Hauptpersonen weiter entwickelt. Spannung wäre an dieser Stelle das falsche Wort, es ist mehr ein Zwang, zu lesen, bis sich alles auflöst.
Trotz der Vielfalt der vorkommenden Personen, fällt es nicht schwer, ihren Schicksalen zu folgen. Im dritten Teil ist man inzwischen so vertraut mit den Akteuren, dass es leicht fällt, sie einzuordnen. Sie sind zu Freunden geworden, zu Feinden erklärt und manchmal hat man sie ins Herz geschlossen oder sie machen uns Angst.

Über die Handlung möchte ich mich im dritten Teil komplett ausschweigen, denn ich möchte die Spannung nicht für die ersten beiden Teile zerstören. Aber soviel sei dazu gesagt: Die Prophezeiung wird eine große Rolle spielen und sie wird viele Leben verändern.

Jetzt endlich, im dritten Teil, erzählt uns die Autorin von der Vergangenheit der Darsteller. Das erscheint ein bißchen spät, ist es aber nicht. Es paßt genau hier und jetzt hinein und jede Seite früher, uns zu erzählen, warum sie zu dem wurden, was sie sind, wäre eine Seite zu früh gewesen. Die Knoten lösen sich und die Zusammenhänge werden klar und erklären die gegenwärtigen Positionen der Darsteller. Auch wenn sie teilweise nicht mehr wirklich überraschen, so macht man sich darüber beim Lesen keine Gedanken, denn es bestätigt und beruhigt, es schwarz auf weiss zu lesen.
Und es wird noch eines klar. Was hier zu lesen steht, sind keine zufälligen Handlungsstränge. Es ist ein Gewebe von jahrhundertelang vorbereiteten Schicksalsfügungen, die in diesem, dem letzten Buch der Worte, ihre Vollendung finden.

Wenn ich es jetzt noch einmal Revue passieren lasse, so hält die Handlung nicht viel originelles oder überraschendes bereit. Sie ähnelt vielen anderen Fantasy-Geschichten, die ich gelesen habe. Alles scheint vorhersehbar und wäre da nicht die Zauberei, dann könnte man die Trilogie auch als Historienroman durchgehen lassen. Keine phantastischen Kreaturen, keine unentdeckten Völker und keine unerklärlichen Phänomene oder Eigenschaften (Zauberei außen vorgelassen). Allein der Schreibstil der Autorin hinterläßt trotz alledem einen Geschmack von guterFantasy in meinem Gedächtnis. Und am Ende ergibt alles einen Sinn. Nichts widerspricht sich und kein noch so kleines Ereigniss bleibt am Ende ohne Bedeutung.
Einfach in sich schlüssig und schön zu lesen!

Ein kleines bißchen störend finde ich die häufigen Fehler im 3. Teil. Hier ein 'mit' statt ein 'mir', dort ein 'das' statt ein 'dass' und hin und wieder fehlt ein Buchstabe. An einer Stelle werden sogar zwei Personen verwechselt. Da ich das allerdings auf den Übersetzer zurückführen möchte, ändert das nichts an meiner hohen Meinung über den Inhalt der Bücher. (Dieser Absatz bezieht sich auf die gebunden Ausgabe). Ich erkläre mir das mit einem möglichst frühen Veröffentlichungstermin für den dritten Teil, da die ersten beiden bereits längere Zeit im Handel waren und ohne den letzten Teil keinen Sinn ergaben. So sei dies verziehen :-) .

Wer Unterhaltung pur mag, wird Melliandra und ihre Freunde lieben ;-)))