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Als nächstes schneiden wir die Quadrate auf der gezeichneten Linie auseinander. |
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Wenn
wir die beiden Teile, die wir nun erhalten haben, auseinander bügeln, haben
wir 2 diagonal geteilte Quadrate. Wir mussten keine diagonal geschnittenen Teile aneinander nähen, deswegen sollte sich auch nichts verzogen haben oder wellen. |
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Wenn es jetzt erstmal nur darum ginge, geteilte Dreiecke zu nähne,
bräuchten wir sie einfach nur noch einmal diagonal durchschneiden. Wie gross nun die Quadrate sein müssen, damit diese Dreiecke am Ende die richtige Grösse haben, kann man entweder ausrechnen, oder man kann es sich aufzeichnen, denn wir verlieren natürlich bei jeder Naht eine Nahtzugabe, die das Resultat jeweils verkleinert. Ich berechne das immer sehr grosszügig und schneide meine Dreiecke dann lieber nochmal nach. Dabei kann ich dann darauf achten, dass auch wirklich alles winklig ist und die Farbtrennung auch tatsächlich in der Mitte ist.
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Doch unser Pyramidenmuster ist an dieser Stelle noch nicht komplett. Wir müssen diese
Schritte noch einmal wiederholen, indem wir unsere Quadrate !! vor dem Teilen
wieder auf ein uni Quadrat der 3. Farbe legen. Wenn wir diese wiederum auseinander bügeln erhalten wir die Bausteine unserer Bordüre. |
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Wir
brauchen jetzt nur noch die entstandenen mehrmals geteilten Quadrate immer
in die gleiche Richtung zusammen nähen und es entsteht unsere
Pyramidenbordüre.
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Das hört sich viel komplizierter an, als es in Wirklichkeit ist.
Man könnte
natürlich alternativ auch einfach Dreiecke in 2 verschiedenen Grössen
zuschneiden und auf herkömmliche weise |
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